Oberflächennahen Geothermie
ZO4E 28004: geomatrix.bw, Teil 2: Prozessmodellierung und Chancenanalyse oberflächennaher Erdwärme in Baden-Württemberg
Auf Grund des steigenden
Einsatzes von Wärmepumpen, die das Erdreich als Energiequelle nutzen, ist ein
verbessertes Verständnis ihrer Folgen auf den Untergrund notwendig. >>>
Bohrlochmanschette - Entwicklung eines Verfahrens zur Qualitätskontrolle und Überwachung geothermischer Bohrungen
Projektbeteiligte: V. Wagner, H. Steger, Jun.-Prof. Dr. habil. P. Blum
Im Zuge des vermehren Einsatzes von regenerativen Energiequellen, wie zum Beispiel Geothermie, ist eine immer detaillierter werdende Auslegung des Gesamtsystems erforderlich. Ebenfalls ist eine verstärkte Qualitätskontrolle der installierten Erdwärmesonden notwendig. Nur so kann die Effizienz und Nachhaltigkeit geothermischer Anlagen gewährleistet werden. >>>
Schnee- und eisfreihaltung mittels innovativer Wärmerohrtechnik (De-Ice Pipe)
Projektbeteiligte: Dr. H. Steger
Der Fokus des geplanten Projektes liegt auf einer Installation und Überwachung einer innovativen Schnee- und Eisfreihaltung einer Feuerwehrrampe mittels selbst zirkulierenden Wärmerohren am Standort Bad Waldsee (De-Ice Pipe). Die Wärmerohre sollen mit einem intelligenten Meßsystem ausgestattet werden, um sämtliche relevanten Prozesse erfassen, bewerten und dokumentieren zu können. Mittels des Vorläuferprojekt „Tiefe CO2-Erdwärmesonde am Standort Triberg-Nussbach“ wurde erstmalig eine CO2–Sonde bis in einer Teufe über 250 Meter realisiert. Die Erfahrungen und Erkenntnisse sollen direkt bei der Umsetzung der Schnee- und Eisfreihaltung der Feuerwehrrampe genutzt und integriert werden. >>>
Geothermisches Labor
Projektbeteiligte: Dr. H. Steger, Dr. R. Zorn, N. Mundhenk
Die Aufgaben des Geothermischen Labors sind vielfältiger Art. Prinzipiell sollen konkrete Fragestellungen bearbeitet werden, die sich aus Forschungsprojekten ergeben. Ein Schwerpunktthema sind hierbei Korrosionsversuche. Aggressive Wässer und Fluide stellen besonders bei Anlagenteilen der Tiefen Geothermie große Herausforderungen an die verwendeten Materialien. Aber auch die Qualitätssicherung von Erdwärmesondenanlagen und die Optimierung solcher Anlagen (hier besonders von CO2-Sonden) sind Teilaspekte, die im Geothermischen Labor bearbeitet werden sollen. Hierbei ist die Entwicklung von anlagenspezifischen Monitoringsystemen zum Verständnis aller ablaufenden Prozesse von entscheidender Rolle. Ein weiteres Schwerpunktsthema ist die geologische Bewertung des Untergrunds im Zuge der CO2- Sequestration. Hierbei sind besonders die physikochemischen Interaktionen und die daraus resultierenden möglichen Veränderungen des anstehenden Gesteins die zentralen Leitthemen. >>>
Effiziente Mega-Erdkorbspirallösung zur indirekten energetischen Nutzung von Grundwasser (EMERGE)
Projektbeteiligte: Dr. H. Steger, Dr. R. Zorn
Das Ziel des geplanten Projektes liegt auf der Entwicklung einer speziellen Mega-Erdwärmekorb bzw. Spirallösung, die besonders bei ausreichend vorhandenen Grundwasserströmungsverhältnissen optimale Entzugsleistungen gewährleisten soll. >>>
Qualitätssicherung bei Erdwärmesonden und Erdreichkollektoren. Teilprojekt: Thermal Response Test
Projektbeteiligte: Dr. H. Steger, Dr. R. Zorn
Die stark steigende Nachfrage nach erdgekoppelten Wärmepumpen und Erdwärmesonden-Speichern zum Heizen und Kühlen erfordert verstärkte Anstrengungen im Bereich der Qualitätssicherung bei Planung und Bau der Wärmepumpenanlagen um eine umweltgerechte und nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten. Zum kombinierten Heizen und Kühlen werden heute schon größere Erdwärmesondenfelder realisiert, bei denen man bereits von einem Wärme-/Kältespeicher sprechen kann. Dabei bestimmen vor allem die Gegebenheiten des Standortes, wie z.B. die Geologie, Hydrogeologie und die lokalen Platzverhältnisse, die optimale Auswahl der Technik und deren Effizienz. >>>
Nachhaltiges thermisches Untergrundmanagement urbaner Wärmeinseln in Deutschland
Projektbeteiligte: K. Menberg, Jun.-Prof. Dr. habil. P. Blum







