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Jessica Blackwell

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Institut für Angewandte Geowissenschaften -
Abteilung Petrophysik

KIT - Karlsruher Institut für Technologie,
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Adenauerring 20b, Gebäude 50.40
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PetroTherm Seminar

Donnerstags, 12:00
Raum 007, AVG-Gebäude (50.41)

Die Bezeichnung Petrophysik wird aus den griechischen Wörtern πετρος, petros „Stein“ oder „Felsen“ und φυσική, physike „die Natürliche“ abgeleitet.
Wir beschäftigen uns in der Petrophysik mit den physikalischen Eigenschaften von Mineralen, Gesteinen, Schmelzen und Fluiden, insbesondere
  • Elastische und anelastische Eigenschaften
  • Wärmetransport
  • Stress-Strain-Untersuchungen (bis zum Versagen)
  • Elektrische Leitfähigkeit
  • Magnetische Eigenschaften
Die petrophysikalischen Erkenntnisse werden zur Beantwortung zentraler geowissenschaftlicher Fragestellung verwendet. Dazu zählen das Bauen Untertage (z.B. Tunnel), die Geothermie, die geologische CO2-Speicherung ebenso wie die geodynamischen Prozesse und Mechanismen die zu Erdbeben, Plattentektonik oder Vulkanismus führen.
Unsere Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf ein qualitatives und quantitatives Verständnis der den physikalischen Eigenschaften zugrundeliegenden Prozesse und Mechanismen. Dazu werden die Eigenschaften der einzelnen Minerale, das Verhalten von Korngrenzen, die Beeinflussung der Eigenschaften durch Porenraum und Porenfüllung betrachtet und mit Felddaten aus Reservoiren verglichen, um ein besseres Verständnis für die Prozesse in Reservoiren zu erhalten und für eine effizientere und sichere Reservoirnutzung anzuwenden. Die in der Petrophysik verwendeten Methoden werden auch auf künstliche Materialien (Kunststoff, Keramik, Beton) angewendet. mehr >>


Die Professur "Technische Petrophysik" wird durch eine Stiftung von Dr. Herrenknecht ermöglicht.