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Markierungstechniken

 

Die AGW-Hydrogeologie verfügt über langjährige Erfahrung in der Planung, Durchführung und Auswertung von Markierungsversuchen für wissenschaftliche und angewandte Fragestellungen in Karst-, Kluft- und Porengrundwasserleitern sowie Oberflächengewässern (siehe auch Forschung und Publikationen).

 

  • Planung von Markierungsversuchen: Auswahl geeigneter und toxikologisch unbedenklicher Tracer, sparsame Dosierung der Tracer, Erstellung von Probenahmeplänen.

 

  • Durchführung der Eingaben, auch unter schwierigen Bedingungen, teils in Kooperation mit Berufstauchern oder Höhlenforschern.

 

  • Probenahme und Monitoring, unter Einsatz verschiedener Techniken: kumulativ (Aktivkohle), mit automatischen Probenehmern und kontinuierlich (Feldfluorimeter, siehe Feldgeräte).

 

  • Präzisionsanalytik von Fluoreszenzfarbstoffen und Salztracern im Labor (siehe Analytik)

 

 

Beispiel für einen Markierungsversuch am Neckar, von der Eingabe über die Probenahme bis zur Analytik, in Kooperation mit der BAW (Das Video anschauen).

Ein Beispiel für einen Markierungsversuch in einem Höhlensystem zeigt ein Video des Artikels "Blautopf: Einstieg in Deutschlands schönste Höhle" des National Geographic.

  

 Eingabe des Fluoreszenztracers Amidorhodamin G in einem alpinen Karstgebiet  Eingabe des Fluoreszenztracers Uranin in einen Höhleneingang, der zum Zeitpunkt der Eingabe als Schwinde fungiert aber bei Hochwasser zur Quelle wird (= Estavelle).